Baerbock verteidigt Verbleib in New York und Professur an Columbia University. Sie sieht die heftige Kritik im Kontext von Hasskampagnen und geschlechtsspezifischer Anfeindung in sozialen Medien.
Annalena Baerbock verteidigt ihre Pläne, nach dem Ende ihrer Amtszeit als Präsidentin der UN-Generalversammlung in New York zu bleiben und eine Professur an der Columbia University zu übernehmen.